Meisenheim

Juden in Meisenheim

Tür der ehemailien Synagoge

Die Kleinstadt Meisenheim am Glan (ca. 3000 Einwohner) liegt im südlichen Landkreis Bad Kreuznach.

Urkundlich ist die Anwesenheit von Juden on der Stadt erstmals 1551 belegt, jedoch wird von einer viel früheren Ansiedelung ausgegangen. Aber erst im 19. Jahrhundert stieg ihre Zahl deutlich an und erreichte den Höchststand 1860 mit 260 Personen. Die Synagoge wurde 1938 im November-Pogrom geschändet, blieb als Gebäude jedoch bestehen.

Die Synagoge/Begegnunsstätte


Der Friedhof in Meisenheim

Das eiserne Eingangstor

Anfang des 18. Jahrhunderts muss der jüdische Friedhof angelegt worden sein, denn das älteste Grab zeigt das Jahr 1725. Das Gelände besteht aus einem älteren und einem neueren Bereich, der von einer Mauer umgeben ist. Im alten Teil sind 105 Grabsteine erhalten, im neuen Teil sind 100.


Quellen und Literatur

https://de.wikipedia.org/wiki/Jüdischer_Friedhof_(Meisenheim)

http://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/m-o/1294-meisenheim-glan-rheinland-pfalz

http://www.alemannia-judaica.de/meisenheim_synagoge.htm

Autoren: Fotos: Hans Martin Brück,, Dossenheim, Text Dietrich Bösenberg, Donauwörth

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