Meschede

Juden in Meschede

Meschede ist eine Stadt im Hochsauerland. Juden lebten hier ab 1738. Die Anzahl der juden bewegte siich immer um 50 Menschen. Ab 1821 wurden Gottesdienste in einem Bertraum, ab 1878 in einer neu gebauten Synagoge abgehalten. Im November 1938 wurde die Synagoge in der Kampstrasse geplündert. Das Gebäude wurde ab 1997 restauriert, heute befindet sich darin ein Bürgerzentrum.


Der Friedhof von Meschede

Der Friedhof an der Beringhauser Strasse besteht seit 1822. Er wurde bis 1938 belegt. Heute stehern noch 47 Grabsteine auf dem Platz. Im Jahre 1981 wurde auf dem Vorplatz ein Gedenkstein errichtet.

zu den Quellen und der Literatur

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